Klima

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Klima

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Kli|ma ['kli:ma], das; -s:
Ablauf der Witterung, wie er f√ľr ein bestimmtes Gebiet oder eine geografische Zone typisch ist:
ein mildes Klima.
Syn.: ‚ÜĎ Wetter.
Zus.: Heilklima, Kontinentalklima, Landklima, Reizklima, Seeklima.

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Kli|ma ‚Ć©n. 15; Pl. a.: -ma|ta od. -ma|te‚Ć™
1. f√ľr ein bestimmtes Gebiet charakterist. durchschnittl. Ablauf der Witterung
2. in einem abgeschlossenen Raum k√ľnstl. aufrechterhaltene Temperatur u. Luftfeuchtigkeit (Raum\Klima)
3. ‚Ć©fig.‚Ć™ Atmosph√§re (Betriebs\Klima)
‚óŹ feuchtes, hei√ües, kaltes, mildes, raues, trockenes, tropisches \Klima; maritimes, ozeanisches \Klima = Seeklima [<lat. clima <grch. klima ‚ÄěNeigung (der Erde vom √Ąquator gegen die Pole)‚Äú]

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Kli|ma [griech. kl√≠ma = Gegend, Landstrich, Zone; Abhang, Neigung], das; -s, -s, auch ‚Ķma|te oder ‚Ķma|ta: als Makroklima die Gesamtheit der f√ľr eine bestimmte Region der Erdoberfl√§che √ľber einen bestimmten Zeitraum charakteristischen Witterungsbedingungen. Beeinflusst wird das irdische K. durch Naturereignisse u. durch vom Menschen zu verantwortende (anthropogene) Eingriffe, vgl. Treibhauseffekt. Das K. in geschlossenen R√§umen (Raumklima) wird durch Zus., Druck, Temp. u. Feuchte der Luft bestimmt.

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Kli|ma , das; -s, -ta, selten: -s, bes. fachspr.: ‚Ķmate [sp√§tlat. clima < griech. kliÕÉma (Gen.: kliÕÉmatos) = Abhang; geneigte Fl√§che; (geografische) Zone, zu: kliÕÉnein, ‚ÜĎ Klinik]:
1.
a) (Meteorol.) f√ľr ein bestimmtes geografisches Gebiet typischer j√§hrlicher Ablauf der Witterung:
ein mildes, raues, gemäßigtes, tropisches K.;
das K. an der Ostsee;
das K. sch√ľtzen;
b) k√ľnstlich geschaffenes Verh√§ltnis zwischen Temperatur u. Luftfeuchtigkeit in einem geschlossenen Raum.
2. durch bestimmte Ereignisse od. Umst√§nde hervorgerufene Atmosph√§re od. Beziehungen zwischen Personen, Gruppen, Staaten o. √Ą.:
unter den Kollegen herrscht ein angenehmes K.;
das wirtschaftliche, politische, geistige K. hat sich verändert;
ein K. der Toleranz;
das K. zwischen den beiden Staaten.

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I
Klima
 
[von griechisch kl√≠ma, kl√≠matos ¬ĽNeigung¬ę (des Einstrahlungswinkels der Sonne, wodurch sich die Erdoberfl√§che unterschiedlich erw√§rmt)] das, -s/-s und (fachsprachlich) . ..'mate, statistische Beschreibung der relevanten Klimaelemente (z. B. Temperatur, Niederschlag), die f√ľr einen Standort (Station), eine Region oder global f√ľr eine nicht zu kleine zeitliche Gr√∂√üenordnung (im Allgemeinen mehrere Jahre) die Gegebenheiten und Variationen der Erdatmosph√§re (Atmosph√§re) hinreichend ausf√ľhrlich charakterisiert (nach C.-D. Sch√∂nwiese), nach fr√ľherer Auffassung lediglich ¬Ľder mittlere Zustand und gew√∂hnliche Verlauf der Witterung an einem gegebenen Orte¬ę (W. K√∂ppen). Da aber ¬Ľnicht nur solche Bedingungen, die als durchschnittlich oder normal bezeichnet werden k√∂nnen, sondern auch die Extreme und alle Variationen¬ę (H. H. Lamb) zu ber√ľcksichtigen sind, definiert die WMO (Weltorganisation f√ľr Meteorologie) Klima als die ¬ĽSynthese des Wetters √ľber ein Zeitintervall, das im Wesentlichen lang genug ist, um die Festlegung der statistischen Ensemblecharakteristika (Mittelwerte, Varianzen, Wahrscheinlichkeiten extremer Ereignisse) zu erm√∂glichen und das weitgehend unabh√§ngig bez√ľglich irgendwelcher augenblicklichen Zust√§nde ist.
 
Somit ist es eine zeitliche Einschr√§nkung, die das Klima vom Wetter (charakteristische Zeit: Stunden bis Tage) und von der Witterung (Tage bis Monate) als dar√ľber hinausgehenden Langzeitvorgang unterscheidet. Die Beobachtungszeit zur Ermittlung der Klimaph√§nomene sollte nach WMO-Richtlinien nicht unter 30 Jahren liegen, und demgem√§√ü werden so genannte Klimanormalwerte (englisch climate normal, Abk√ľrzung CLINO) festgelegt. Die letzte CLINO-Periode war 1961-90, die vorangehende 1931-60 usw.; somit ist z. B. der Ablauf von Temperatur und Bew√∂lkung an einem bestimmten Tag ein Wetterph√§nomen, in einer bestimmten Jahreszeit (z. B. Sommer) ein Witterungsph√§nomen und gemittelt √ľber 30 Jahre (beziehungsweise ein anderes mehrj√§hriges Zeitintervall, einschlie√ülich mittlerer Variationen wie Tages- und Jahresgang beziehungsweise H√§ufigkeiten von Extremereignissen) ein Klimaph√§nomen. Die Erw√§rmung im 20. Jahrhundert, die von verbreiteten Gletscherr√ľckz√ľgen begleitet ist (Gletscher) oder eine Eiszeit z√§hlen bereits in ihrer Einmaligkeit zu den Klimaph√§nomenen.
 
Klimaelemente sind Mess- beziehungsweise Beobachtungsgr√∂√üen wie Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit (Feuchte), Niederschlag, Luftdruck, Wind, Bew√∂lkung, Sichtweite, wie sie an Wetter- beziehungsweise Klimastationen zu bestimmten Terminen festgestellt werden. Sie k√∂nnen aber auch √ľber sehr lange Zeitspannen mithilfe der indirekten Methoden der Pal√§oklimatologie rekonstruiert werden. Je nach erfasster r√§umlicher Gr√∂√üenordnung spricht man vom Mikroklima (auch Lokalklima, z. B. an einer Blattoberfl√§che oder einer Messstation), Mesoklima (auch Regionalklima, z. B. Deutschland oder Europa) beziehungsweise Makroklima (z. B. gem√§√üigte Klimazonen) oder auch Globalklima (mit jeweils unterschiedlicher r√§umlicher Aufl√∂sung in Form von z. B. Gitterpunkten bei Klimamodellen oder Isolinien von Temperatur, Niederschlag bei der Klimadiagnose). Als genauere, aber willk√ľrliche Grenzziehungen sind 2 km (Mikro-/Mesoklima) und 2 000 km (Meso-/Makroklima) vorgeschlagen worden (J. Orlanski). Solche Grenzen gelten aber nicht strikt, da es vielf√§ltige Wechselbeziehungen √ľber die r√§umlichen Gr√∂√üenordnungen hinweg gibt.
 
Mit der wissenschaftlichen Erforschung des Klimas, insbesondere seiner Variationen und Ursachen, befasst sich die Klimatologie. Sie kann sich derzeit auf ein globales Messnetz von etwa 9 600 Bodenbeobachtungsstationen (Klimastationen), rund 950 Radiosondenstationen (bis in die Stratosph√§re aufsteigende Ballons mit Temperatur-, Feuchte- und Druckmessung; Windbestimmung indirekt √ľber Radar), eine wechselnde Zahl von Schiffs- und Bojenmessungen sowie Raketen-, Radar- und Satellitenbeobachtungen st√ľtzen (Satellitenmeteorologie, Wetterdienst). Hinzu kommen die vielf√§ltigen Informationsquellen der historischen Klimatologie (Klima√§nderungen) und Pal√§oklimatologie.
 
Urs√§chlich ist das Klima eine Folge der Wechselbeziehungen im und Einfl√ľssen auf das Klimasystem. Dieses besteht aus den Komponenten Atmosph√§re, Hydrosph√§re, Kryosph√§re, Pedosph√§re, Lithosph√§re und Biosph√§re. Die innerhalb und zwischen diesen Komponenten ablaufenden (internen, intrinsischen) Wechselwirkungsprozesse sind √ľberaus vielf√§ltig, kompliziert und nur zum Teil verstanden. Hinzu kommen noch diverse Einfl√ľsse, die dann als extern bezeichnet werden, wenn sie innerhalb der betrachteten Zeitskala keine Wechselbeziehungen darstellen (z. B. Kontinentaldrift und Vulkanausbr√ľche, da diese zwar das Klima ver√§ndern, jedoch nicht selbst vom Klima beeinflusst werden; auch anthropogene Klimabeeinflussungen werden meist als extern aufgefasst, obwohl das problematisch ist).
 
Eine zentrale urs√§chliche Bedeutung f√ľr das Klima haben die solare Einstrahlung (Strahlung), die Strahlungsprozesse in der Atmosph√§re, die Strahlungsbilanz aus solarer Ein- und terrestrischer Ausstrahlung, die Zusammensetzung der Atmosph√§re, die Zirkulation der Atmosph√§re sowie deren Kopplung mit der Zirkulation des Ozeans (Meeresstr√∂mungen). Letztlich sind aber alle physikochemischen Prozesse im Klimasystem, gleich ob intern oder extern, f√ľr das Klima von Bedeutung. Verallgemeinernd beziehungsweise abstrahierend werden auch bestimmte Klimafaktoren definiert wie z. B. geographische Breite (mit entsprechend unterschiedlicher solarer Einstrahlung), H√∂he, N√§he beziehungsweise Ferne zum Ozean (maritimes beziehungsweise kontinentales Klima), Relief (z. B. Luv- und Lee-Effekte), Existenz und Art der Vegetation, Bodenart sowie menschliche Eingriffe (z. B. durch Bebauung, Stadtklima; Emissionen klimawirksamer Spurengase, Treibhauseffekt).
 
Als Folge der solaren Einstrahlung und Zirkulation der Atmosph√§re haben sich bestimmte Klimazonen etabliert, die nach unterschiedlichen Gesichtspunkten klassifiziert werden. Stationsbezogen dienen, meist auf die Jahresg√§nge von bodennaher Lufttemperatur und Niederschlag beschr√§nkt, Klimadiagramme dem Vergleich der Gegebenheiten in den unterschiedlichen Klimazonen. Ist dabei der Niederschlag gr√∂√üer als die Verdunstung, spricht man vom humiden (bei √ľberwiegendem Schneefall vom nivalen), andernfalls vom ariden Klima (Letzteres z. B. in Hitzew√ľsten wie Nordafrika). Alle diese Gesichtspunkte betreffen den so genannten gegenw√§rtigen Klimazustand, der im Allgemeinen durch Mittelung (z. B. √ľber eine CLINO-Periode oder aber z. B. √ľber eine Eiszeit) mehr oder weniger willk√ľrlich definiert ist (trotz Einschluss von Varianz, H√§ufigkeiten von Extremereignissen u. a.), da er die Tatsache au√üer Acht l√§sst, dass sich Klima√§nderungen in allen Gr√∂√üenordnungen der charakteristischen Zeit abspielen. Andererseits ist das Konzept des Klimazustandes als Arbeitshypothese aber durchaus hilfreich. Beides, n√§mlich Klimazust√§nde sowie Klima√§nderungen, wird mithilfe von Klimamodellen simuliert, die in der modernen Klimatologie eine wegweisende Bedeutung erlangt haben.
 
 
W. Köppen: Die Klimate der Erde (1923);
 
General climatology, Beitrr. v. H. Flohn u. a., 3 Bde. (Amsterdam 1969-85);
 H. Flohn: Arbeiten zur allg. Klimatologie (1971);
 H. Flohn: Vom Regenmacher zum Wettersatelliten (Neuausg. 1974);
 
World survey of climatology, hg. v. H. E. Landsberg u. a., 16 Bde. (Amsterdam 1969-95);
 H. H. Lamb: Climate: present, past and future, 2 Bde. (London 1972-77, tlw. Nachdr.);
¬†J. Bl√ľthgen: Allg. K.-Geographie, neu bearb. v. W. Weischet (31980);
 
Das K., hg. v. H. Oeschger u. a. (1980);
¬†W. Bach: Gefahr f√ľr unser K. (1982);
 
Zahlenwerte u. Funktionen aus Naturwiss.en u. Technik N. S., hg. v. K.-H. Hellwege u. O. Madelung, Bd. 4: Meteorologie, G. Fischer, 4 Tle. (1987-89);
 
Das K.-System der Erde, hg. v. P. Hupfer (1991);
 C.-D. Schönwiese: Klimatologie (1994);
 W. Lauer: Klimatologie (Neuausg. 21995);
 W. Weischet: Einf. in die allg. Klimatologie (61995);
 
Risiko K. Der Treibhauseffekt als Herausforderung f√ľr Wiss. u. Politik, hg. v. J. Kopfm√ľller u. R. Coenen (1997);
 H. Malberg: Meteorologie u. Klimatologie (31997);
 E. Heyer: Witterung u. K. (101998).
 
Hier finden Sie in √úberblicksartikeln weiterf√ľhrende Informationen:
 
 
Klima und atmosphärische Zirkulation
 
Anthropogene Klimaänderungen
 
Klima: Modellrechnungen
 
Klima: Schutzmaßnahmen
 
II
Klima,
 
Viktor, √∂sterreichischer Politiker, * Wien 4. 6. 1947; Manager; Mitglied der SP√Ė, wurde 1992 Bundesminister f√ľr Wirtschaft und √∂ffentlichen Verkehr (u. a. Abschluss des Transitvertrages mit der EU), im Januar 1996 Finanzminister; war vom 27. 1. 1997 bis 4. 2. 2000 Bundeskanzler in einer Koalition mit der √ĖVP, die er nach den Nationalratswahlen vom 3. 10. 1999 (Wahlsieg der SP√Ė, die trotz Verlusten st√§rkste Partei blieb) vergeblich fortzusetzen suchte; auch seine Bem√ľhungen um Bildung einer SP√Ė-Minderheitsregierung schlugen im Januar 2000 fehl. Klima war au√üerdem von April 1997 bis April 2000 Bundesobmann (Parteivorsitzender) der SP√Ė; auf dem Parteitag Ende April 2000 wurde er zum Ehrenvorsitzenden der SP√Ė gew√§hlt.

* * *

Kli|ma, das; -s, -ta, (selten:) -s, (Fachspr. auch:) ...mate [sp√§tlat. clima < griech. kl√≠ma (Gen.: kl√≠matos) = Abhang; geneigte Fl√§che; (geographische) Zone, zu: kl√≠nein, ‚ÜĎKlinik]: 1. a) (Met.) f√ľr ein bestimmtes geographisches Gebiet typischer j√§hrlicher Ablauf der Witterung: ein mildes, raues, gem√§√üigtes, tropisches K.; das K. an der Ostsee bekommt ihm gut; b) k√ľnstlich geschaffenes Verh√§ltnis zwischen Temperatur u. Luftfeuchtigkeit in einem geschlossenen Raum. 2. durch bestimmte Ereignisse od. Umst√§nde hervorgerufene Atmosph√§re od. Beziehungen zwischen Personen, Gruppen, Staaten o. √Ą.: unter den Kollegen herrscht ein angenehmes K.; das wirtschaftliche, politische, geistige K. hat sich ver√§ndert; Au√üerdem soll im Kanton Bern ein steuerg√ľnstigeres K. geschaffen werden (NZZ 19. 8. 83, 20); Ein K. der Toleranz zeichnet heute das Waadtland aus (NZZ 30. 8. 86, 28); das K. zwischen den beiden Staaten ist keineswegs gut.

Universal-Lexikon. 2012.

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